E motionen sind zunächst spontan und in aller Regel unvermeidbar. Dabei sind Emotionen aber nicht auf psychisches Erleben beschränkt, sondern umfassen auch physiologische Erregung, eine mentale Bewertung der Situation sowie Veränderungen im Verhalten und im körperlichen Ausdruck. Emotionen erleben wir also auch körperlich, während Gefühle rein psychisch wahrgenommen werden.
Menschen mit einem starken Markenimage sind Meister im Schaffen von Emotionen. Besonders eindrückliche Beispiele dafür sind unter anderem Christoph Blocher, Mutter Theresa oder der Virgin-Gründer Richard Branson. Sie besitzen die Macht, Emotionen zu wecken, die uns bewegen und unser Denken und Handeln beeinflussen.
Self-Branding-Action: Wecken Sie in Ihrem Umfeld Emotionen
Wenn Sie in Ihrem Umfeld Emotionen wecken wollen, beantworten Sie folgende Fragen:
- Welche Werte sind mir besonders wichtig? Verfolge ich im Leben einen grossen, edlen Zweck? Wie beeinflussen diese mein Verhalten und mein Umfeld?
- Bin ich daran interessiert, dass sich die Menschen um mich herum entfalten können? Wie helfe ich ihnen, sich zu entwickeln und weiterzukommen?
- Wie motiviere ich die Menschen in meinem Umfeld? Wie kann ich sie auch für schwierige, unliebsame oder langweilige Aufgaben begeistern?
- Wie motiviere ich mich selber? Bin ich mir selber treu und lebe ich das, was ich wirklich sein möchte?
Wenn Sie andere und sich selber motivieren wollen, sollten Sie auf diese Fragen Antworten finden. Und Ihre positiven Werte täglich leben und erlebbar machen.
von Dr. Petra Wüst
|